
Schöne Aussichten.
Vier einfache Tipps für die Erstellung einer wirkungsvollen Immobilien-Präsentation.
Hier können Sie jetzt online Ihre Immobilien-Präsentation erstellen.
The final delivery date for Magazine No. 3/10 is August 20th, 2010.
Immobilien-Präsentationen erstellen
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BILANZ Homes stützt sich auf das Know-How der BILANZ-Macherinnen und Macher.
Heimspiel
Der Salon für Repräsentationszwecke hat ausgedient. Heute ist der Wohnraum ein Ort,
um sich wohlzufühlen – und die Persönlichkeit auszudrücken. BILANZ Homes zeigt,
mit welchen Möbeln Sie auf den Geschmack kommen.
Von Mirko Beetschen

Für den dänischen Möbelproduzenten Fritz Hansen hat der Landsmann Kasper Salto den stapelbaren Nylonstuhl NAP entworfen. Er ist in den vier Farben Milk White, Pepper Grey, Butter Yellow und Coffee Brown erhältlich.

Individualität und Klasse geben heute den Ton an. Klassisches Ledersofa William in Kombination mit Elementen des modularen Regalsystems Jono.

Dieser Sessel mit Tischchen wurde vom britischen Designer Matthew Hilton entworfen. Hergestellt werden dessen Produkte vom spanischen Unternehmen De La Espada, das für Qualität bürgt.

Die Beistelltischchen Doris, Bridget und Ruth aus Aluminium werden in England hergestellt und stammen vom Londoner Designerduo Scene.

Drei identische Holzpfosten und eine Glasplatte sind die Ingredienzen des jüngsten Produkts der Berner Möbelfirma Röthlisberger. Entworfen hat den Salontisch Campfire der Architekt Tomek Archer.

Design all’italiana: Das zeitlos elegante Sofasystem Andersen stammt von Altmeister Rodolfo Dordoni. Hier mit Stoffbezug.

Ab sofort bietet Vitra die während vieler Jahre nicht mehr erhältliche Version des Eames Plastic Chair mit Polsterung an. Dabei kann der Käufer zwischen dreizehn verschiedenen Textilien und acht Kunststofffarben wählen.

Der Teppich Panorama aus Papiergarn wird von der kleinen finnischen Firma Woodnotes hergestellt. Entworfen hat ihn deren Besitzerin Ritva Puotila.

Mit der vierteiligen Hausbar Qbist aus weissem Corian und glänzendem Edelstahl lassen sich die unterschiedlichsten geometrischen Muster formen.

Die skandinavische Moderne hat zahlreiche Klassiker hervorgebracht. Die Liege PK80 von Poul Kjærholm hat seit ihrem Entwurfsjahr 1957 nichts von ihrer Eleganz eingebüsst.

Aus England schwappt im Möbeldesign eine kreative Welle herüber. Wie viele andere setzt auch Pinch auf hochwertige Verarbeitung. Im Bild der zusammenklappbare Hocker Imo.

Zeitgenössische Ikone: Das Beistelltischchen Pumpkin ist eine für das Designerduo Autoban aus Istanbul typische Arbeit. Erhältlich in Messing, Edelstahl oder farbbeschichtet.

Serhan Gürkan hat mit Cokcok – was «sehr viel» bedeutet – ein filigranes Bücherregal geschaffen. Die Zwischenwände, hier in Schwarz, sind auch in farbigem Plexiglas zu haben.

Perfektionismus ist passé – Authentizität lässt auch Patina zu. Der Holztisch Album wird hier mit dem Essstuhl Ella (r.) kombiniert.

Der in Zürich lebende holländische Designer Johan Spek hat Ellbell entworfen und mit kupferfarbenem Samt bezogen.

Die Schweizer Traditionsfirma de Sede überrascht mit neuen Möbeln. Die Beistelltische aus Aluminium hat der in Mailand lebende Schweizer Philippe Bestenheider entworfen.

Gelb- und Orangetöne unterstreichen die klassische Eleganz dezenter Farben. Hier werden die Terrassenmöbel Club aus Stahl und PVC-Geflecht mit den Loungetischen Ninfea und Loto aus Cristalplant kombiniert.

Die Tischchen Tea Ball aus naturbelassener oder lackierter Eiche gibt es in vier miteinander kombinierbaren Formen.

Den Teppich Panorama aus Finnland zieren Naturfarben in unterschiedlichen Streifenbreiten.

Beim Sofa Ten hat der britische Designer Michael Sodeau ein Holzgestell mit Tweedstoffen und Leder kombiniert und damit eine sehr bequeme Sofa- und Sesselkollektion gestaltet.

In drei Grössen gibt es die Tischchen Eden von Federico Churba aus Argentinien.

Stolz präsentiert der Loungesessel Flax die Handwerkskunst, die zu seiner Herstellung nötig ist. Das Gestell besteht aus amerikanischem Nussbaumholz.

Die Leichtmetall-Möbel Pluvial des argentinischen Designers Federico Churba lassen sich als Tischchen oder Behälter nutzen.

Grosszügige Sitzlandschaften müssen nicht auf Kosten der Eleganz gehen, wie das Sofa Metropolitan beweist. Die Seiten bestehen aus Leder. Das Untergestell aus Aluminium wird mit Leder oder Holz verkleidet.

Das Kunsthandwerk der italienischen Möbelmanufaktur Emmemobili erstaunt immer wieder. Der runde oder ovale Tisch Drop besteht aus mehrschichtig profiliertem Holz und ist in Eiche oder Wenge erhältlich.

Der Bücher- und CD-Turm Ptolomeo ist vierseitig und vielseitig nutzbar. Erhältlich in Schwarz oder Weiss.

Ohne Unterbruch wird der Wishbone-Stuhl von Hans J. Wegner seit 1950 hergestellt. Er gilt als eines der berühmtesten Objekte der skandinavischen Moderne.

Der italienische Hersteller Flexform, bekannt für seine Polstermöbel, präsentiert mit Oxford einen Leuchtenentwurf von klassischer Grazie.

Leicht kommt der Schichtholzsessel Eugene der deutschen Möbelmanufaktur E15 daher. Daneben stehen die einfachen Tischchen Alex.

An laue Sommerabende am Meer lassen die Möbel der Kollektion InOut denken. Entworfen hat sie Gervasoni-Hausdesignerin Paola Navone. Aus Stahl und PVC-Geflecht.

Architektur im Wohnzimmer: Das elegant geschwungene Unterteil des Tisches Arc besteht aus einem neuen Leichtzement – entworfen vom Londoner Architekturbüro Foster + Partners.

Für feinstes Handwerk ist die italienische Firma Ceccotti bekannt. Dieser Sessel wird aus gebeiztem amerikanischem Nussbaumholz gefertigt.